Sonntag, 4. Oktober 2009
worauf kommt es an....
kann man nur mit genügend wissen alles "richtig" machen?
es gibt so viele fragen, auf die es leider keine allgemeingültige antwort gibt...
ich will nicht sein wie andere mich haben wollen... ich will echt sein und nicht darüber nachdenken müssen, wen ich jetzt damit störe, wie ich zum beispiel im gottesdienst anbete... ich möchte mir keine negativen sachen von den evangelischen über die katholischen anhören müssen, oder anders herum... wer legt fest was richtig oder falsch ist... natürlich kann man nach dem handeln was sich für einen selbst in der bibel erschließt oder was man beigebracht bekommt, sei es durch theologen, welcher christlichen konfession auch immer, oder durch mama und papa in der kindheit. wie soll man sich in manchen sachen ne eigene meinung bilden? es gibt so viele eindrücke und meinungen die im umlauf sind, welche davon stimmen mit meinen erfahrungen, meinem gewissen und der bibel überein? es ist so mega schwierig... wie kann man ablegen was man seid der kindheit in der rundschule, realschule im fsj und im fachabi mitgenommen hat... es hat ja bisher auch immer gepasst, aber auf einmal tut es das eben nicht mehr, weil man ja jetzt so christlich ist. wer legt das denn bitte fest... wieso muss ich mich verändern, obwohl es doch für mich in ordnung ist und dem was ich glaube nicht wiederspricht?
wie weit kann gott und vorallem auch will gott mich da verändern?
er liebt mich so wie er mich geschaffen hat...
ich bin auffällig....
ich bin laut...
ich bin sensibel....
ich lege vieleder wörter die ich gesagt bekomme auf die goldwaage...
ich kann mich nicht die ganze woche und dann auch noch am wochenende an schulsachen setzen, auch wenn die mir später helfen anderen menschen von gott zu erzählen...
ich bin nicht die dünnste...
ich sag was ich will und denke....
ich bin dominant...
manchmal zu reflektiert...
ich bin schnell eifersüchtig....
ich bin neidisch auf freunde...
ich bin stur...
ich denke völlig versaut...
ich klammere....
wie und vorallem was muss ich verändern... liebt gott mich denn nicht so wie ich bin und kommt es nicht genau darauf an?
ich bin ein kind meiner eltern, ich wurde durch mein umfeld von anfang an geprägt, ich bin nicht nur in der gut bürgerlichen mitte aufgewachen... hab erfahrungen gemacht die mal so garnicht gehen... ich will mich ändern, aber ich weiß nicht wie und häufig weiß ich auch nicht wieso...
WIESO WILL ICH MICH VERÄNDERN?
will ich das weil ich die erkenntnis habe, das gott traurig ist über das was ich tue?
oder will ich es eigentlich, weil ich mehr von den christen in meiner umgebung angenommen und akzeptiert werden will?
warum kann man nicht einfach mal seine meinung sagen, ohne darauf zu achten was die anderen jetzt von mir denken, oder ob ich ihnen ein dorn im auge bin, ob sie vielleicht mit dem gesagten nicht klarkomme.... muss ich in diesem punkt die verantwortung für sie übernehmen?
wieso traue ich mich im unterricht nicht etwas zu sagen, nur weil wir so brains in der klasse haben, die vielleicht in ihrem denken schon 3 schritte weiter sind?
ich weiß es nicht und ich hab jetzt auch keinen bock irgendwelche kommentare zu lesen, bei denen ich die allgemeingültige vielleicht auch gedacht christliche antwort schon kenne, die aber meinen fragen eigentlich keinen wirklichen raum lassen....
Sonntag, 12. April 2009
Ostern....
Ich habe ein problem... ich würde Ostern gern viel intensiver und bewusster feiern, aber ich weiß nicht wie...
Zunächst habe ich schon Schwierigkeiten mit Karfreitag. Mir ist Jesus unheimlich wichtig, nicht dass das jemand falsch versteht, aber ich kann das vom Verstand her einfach nicht checken, dass er stirbt. Ich meine damit, dass es mir nicht so nahe geht wie es eigentlich sollte. Jesus ist für mich mehr als ein Verwandter, aber ich fühle bei ihm nicht so viel wie bei Verwandten, das heißt es macht mich nicht so traurig.
Dann geht es über das Warten und Vorbereiten am Samstag, zum Auferstehen am Sonntag. Wenn ich allerdings den Tod und das Leid nicht begreifen kann fällt es mir noch schwerer mich wirklich tief und ehrlich von Herzen über die Auferstehung zu freuen.
Ich will etwas ändern, ich will mehr spüren... aber ich weiß nicht wie...
Ich genieß jetzt gelich erstmal das schöne Wetter und die wunderschöne Natur...
Samstag, 11. April 2009
Frühling....
Dieser Anfang vom Gedicht war das erste was mir grade zum Frühling eingefallen ist und wenn ich es mir recht überlege hat es sogar echt....
Ich sitze hier schon fast wie im Hochsommer!
Es sind grade Osterferien und ich bin hier in Marburg und auf dem MBS-Gelände ist echt nichts los, was ich aber in meiner derzeitigen Situation auch wirklich gut finde.
Karo, die Verlobte von Stefan ist zur Zeit bei mir, zum einen damit sie nicht alleine ist und ich auch nicht, wenn Jana jetzt heute nach Venedig fliegt.
So, jetzt werde ich mal mit den beiden Mädels raus gehen und mich in die Sonne legen und etwas lesen.
Vielleicht melde ich mich heute abend nochmal...
Sonntag, 21. September 2008
James Blunt - The same mistake (deutsch Übersetzung)
Sah die Welt, wie sie sich in meinen Decken dreht
Und wieder einmal, kann ich nicht schlafen
Gehe zur Tür hinaus und die Strasse hinauf
Schaue auf die Sterne unter meinen Füßen
Erinnere mich an Rechte, die ich gebrochen habe,
Also hier gehe ich
Hallo, Hallo
Es gibt überhaupt keinen Ort, an den ich gehen kann.
Mein Geist ist wirr, aber
Mein Herz ist schwer, zeigt es sich ?
Ich verliere den Weg der mich verliert
Also hier gehe ich
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
Also sandte ich ein paar Männer aus um zu kämpfen
Und einer kam zurück als die Nacht am stillsten war
Sagte, er hat meinen Feind gesehen.
Sagte, er sah genau so aus wie ich.
Also gehe ich um mich selbst zu richten
Und hier gehe ich
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
Ich fordere nicht nach einer zweiten Chance
Ich schreie so laut ich kann
Gib mir Gründe, aber gib mir keine Wahl
Denn ich werde genau denselben Fehler wieder tun.
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
Und vielleicht werden wir uns eines Tages begegnen
Und vielleicht reden und nicht nur sprechen
Kauf mir keine Versprechen ab, denn
Es gibt keine Versprechen, die ich einhalte.
Und meine Überlegungen quälen mich,
Also hier gehe ich
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
Ich fordere nicht nach einer zweiten Chance
Ich schreie so laut ich kann
Gib mir Gründe, aber gib mir keine Wahl
Denn ich werde genau denselben Fehler tun.
Ich fordere nicht nach einer zweiten Chance
Ich schreie so laut ich kann
Gib mir Gründe, aber gib mir keine Wahl
Denn ich werde genau denselben Fehler wieder tun.
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
ooh oooooh oooh oooh ooh oooh...
Sah, wie sich die Welt in meinen Decken dreht
und wieder einmal kann ich nicht schlafen.
Gehe aus der Tür und die Strasse hinauf; schaue auf die Sterne.
Schaue auf die Sterne, die hinunterfallen.
Und frage mich, wo ich den falschen Weg gegangen bin.
Freitag, 1. August 2008
NEW SOUL (Yael Naim)
Hoping I could learn a bit bout how to give and take
But since I came here, felt the joy and the fear
Finding myself making every possible mistake
La, la, la, la (21x)
La, la, la, la (21x)
See I'm a young soul in this very strange world
Hoping I could learn a bit bout what is true and fake
But why all this hate? try to communicate
Finding trust and love is not always easy to make
La, la, la, la (21x)
La, la, la, la (21x)
This is a happy end
Cause you don't understand
Everything you have done
Why's everything so wrong
This is a happy end
Come and give me your hand
I'll take you far away
I'm a new soul
I came to this strange world
Hoping I could learn a bit bout how to give and take
But since I came here, felt the joy and the fear
Finding myself making every possible mistake
New soul... (la, la, la, la,...)
In this very strange world...
Every possible mistake
Possible mistake
Every possible mistake
Mistakes, mistakes, mistakes...
Samstag, 5. Juli 2008
Der Herr richtet auf, die niedergeschlagen sind. (Psalm 146, 8)
....Glaube ich in Traditionen?....
....Wie lebe ich authentisch?....
....Wie findet Gott die Sachen die mir passieren und die mich so verletzen?....
....Was denkt Gott über meine Art zu leben?....
....Was denkt er über mein verletztes Herz?....
......................Warum diese ganzen Fragen, diese ganzen verletzenden Erlebnisse, die Verletzungen in mir durch mein Umfeld, meine charakterliche Veränderung................WIESO???...............
Sonntag, 22. Juni 2008
Ein Lied über mich, aber keinen der es singt...
Ich hab' den lieben langen Tag
geträumt von all' den tollen Sachen,
die sie so mit mir macht.
Was ich ganz bestimmt am liebsten mag,
ist ihr unverschämtes Lachen
und was sie damit entfacht.
Sie spielt die Hauptrolle in meinem Leben.
Dafür wird man ihr zwar leider keinen Oscar geben,
doch eins kriegt sie ganz sicher, ob sie will oder nich',
und das bin ich!
Sie ist die Beste -
sie ist, das, was ich will.
Sie ist die Beste:
Wie ein Tag im April
läßt sie es scheinen und regnen,
Tag und Nacht begegnen
sich in ihr.
Sie ist nicht glatt und elegant,
keine von den Super-Schönen.
Sie brach in mein Leben ein,
ich ergab mich ohne Widerstand.
Ich glaub, ich könnt mich dran gewöhnen,
ständig bei ihr zu sein.
Manche Leute sagen: "Was ist los mit dir?
Die Frau hat doch 'ne Macke, Mann, was findest du bloß an ihr?".
Ich brauch' keinen guten Rat und keine Ermahnung -
die ham keine Ahnung!
Sie ist die Beste
...
Manchmal ist sie Löwe - dann spielt sie schwarzes Schaf.
Manchmal abgedreht - und plötzlich ganz brav.
Ständig dreht sich der Wind.
Sie lacht und weint wie ein Kind,
keiner wird aus ihr schlau.
Doch ich weiß ganz genau:
Sie ist die Frau,
die ich will!
Sie ist die Beste
...
